Die Geschichte des Donuts

Der Liebling aller Feinschmecker.

Der Donut – eine süsse Versuchung, die von den meisten mit Amerika und Homer Simpson assoziiert wird. Über die tatsächliche Herkunft der Kalorienbombe streiten sich die Geister, denn jeder würde diese Lorbeeren natürlich gerne tragen. Aber mal unter uns: Spielt es eine Rolle, wer's erfunden hat? Die Dinger schmecken doch so oder so lecker.

Fett, Zucker und ein Loch. Mehr braucht es für einen genussvollen Bissen nicht. Dabei gibt es mittlerweile unzählige Varianten des Süssgebäcks. Dunkin' Donuts macht der Artenvielfalt alle Ehre. Monster, Smileys, saisonale und themenspezifische Kreationen wie auch die Klassiker breiten sich in den Filialen aus. Das Sprichwort "die Qual der Wahl" ist wohl nirgends so gut platziert wie hier. Die Auswahl gab es früher noch nicht – was damals übrigens überhaupt kein Problem war. Im ersten Weltkrieg versorgte die Heilsarmee ihre US-Soldaten mit "einfachen" Donuts und im zweiten Weltkrieg verteilten Mitarbeiterinnen des Roten Kreuz die Köstlichkeiten. Zur Erinnerung an diese liebevolle Unterstützung wird in Übersee jeweils am ersten Freitag im Juni gefeiert. Genau, in Amerika gibt es einen "National Doughnut Day". Wir für unseren Teil brauchen keinen speziellen Tag für Donuts – wir lieben diese Süssigkeiten auch an einem total normalen Montag.

 

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