Dolce & Gabbana, Satintop

Style Inspiration
Top gestylt dank FACES.
Die Marke FACES steht für Fashion, Lifestyle und Beauty und sorgt mit dem eigenen FACES-Magazin jeden Monat für Inspiration und News aus der Fashion Welt. Hier präsentieren wir Ihnen monatlich einen Style-Tipp, zusammengestellt von der FACES Redaktion.
Lingerie Looks
Bubble Saum
Stars und Sternchen
Primärfarben
Ski Core
Fake Fur Coat
Python Print
Die wilden 70er
Girly
Fransen
Micro
Lace
Lingerie Looks.
Mai Inspiration
In Unterwäsche vor der Tür? Das geht nicht nur auf den Laufstegen dieser Welt. Aber natürlich nur, wenn man seine Lingerie mit etwas weniger enthüllenden Stücken kombiniert. Bodys, Korsagen und Co. sind viel zu schön, um sie zu verstecken. Darum dürfen sie ruhig aus der Kleidung hervorblitzen. In Kombination mit übergrößen Blazern oder langen Röcken wird ein Lingerie-Look so schon fast Office-tauglich. Sofern man sich nicht gerade für die komplett durchsichtige Variante entscheidet.
Bubble Saum.
April Inspiration
Raum einnehmen! Das fällt manchen von uns schwerer als anderen. Gut, steht uns die Mode ganz ohne Worte zur Seite. Mit ausladenden Silhouetten nimmt man schon Raum ein – und zieht alle Blicke auf sich – ohne überhaupt etwas gesagt zu haben. Röcke mit Bubble-Silhouette, von ultramini bis bodenlang, sind das beste It-Piece, um seinem Look Form zu geben. Und sich dabei keinesfalls klein zu machen.
Stars und Sternchen.
März Inspiration
Querstreifen, Längsstreifen, Karo, Tupfen. So zeitlos die klassischen Prints auch sind, irgendwann sehnt man sich nach etwas, was man nicht schon an jeder Ecke gesehen hat. Formen gibt es ja schliesslich unendlich viele. Diese Saison sind es Sterne, die auf Kleidung, Accessoires und Schmuck vor sich hin strahlen. Sowohl Sternzeichen-Anbeterinnen, die ihren Alltag nach dem Stand der Planeten ausrichten, als auch (Hobby)-Astronominnen, die sich mit der endlosen Weite des Universums auseinandersetzen, dürften an diesem verspielten Trend reichlich Spass haben.
Primärfarben.
Februar Inspiration
Das menschliche Auge kann ungefähr 300 Farbtöne wahrnehmen. Bedenkt man, dass Helligkeit, also Weiss, einen Farbton fast ins Unendliche nuancieren kann, steigt diese Zahl rasant. Pantone differenziert nämlich rund 2.100 Farben. Die Mode folgt momentan lieber dem Credo back to basics und hält sich an die drei Grundfarben Rot, Blau und Gelb. Ob man sich von Kopf bis Fuss in die leuchtenden Farben hüllt oder mit Schuhen und Taschen einen Farbtupfer setzt, ist allen selbst überlassen. Das Beste am Primärfarben-Trend? Die drei Farben lassen sich beliebig miteinander kombinieren – garantiert ohne sich zu beissen.
Ski Core.
Januar Inspiration
Wenn man auf Ski den Berg hinunter saust, möchte man vor allem genug warm eingepackt sein. Das heisst aber noch lange nicht, dass man im Wintersport nicht ganz viel Modeinspiration findet. Skifahren und Co. haben ihre ganz eigene Ästhetik, bei der man sich auch bedienen darf, wenn man lieber mit einem Heissgetränk in der Hand die Skipiste beobachtet, statt selbst ins Tal zu donnern. Gemusterte Pullover, warme Balaklavas und dick wattierte Jacken sorgen dafür, dass man auch hoch in den Bergen gut aussieht.
Fake Fur Coat.
Dezember Inspiration
Alle Jahre wieder tauchen sie pünktlich dann auf, wenn die Temperaturen rasant zu sinken beginnen: Die Fellmäntel. Hier gilt eine einzige Regel, die niemals gebrochen werden darf: Fake it. Von echtem Fell haben sich glücklicherweise sowieso die meisten Labels längst verabschiedet. Was diese Saison besonders auffällt: Die üblichen neutralen Farben wie Schwarz, Braun und Beige dürfen sich für einmal schön hinten anstellen. Stattdessen wird das Stück, das ohnehin schon ein Hingucker ist, dank auffälligen Details, knalligen Farben, Mustern und starken Silhouetten zum ultimativen Winter-Statement-Piece.
Python Print.
November Inspiration
Wer würde bei einem Duell gewinnen: Eine Python oder ein Leopard? Gar nicht mal so einfach zu sagen. Modisch hat die Schlange gerade die Nase vorn, obwohl der Leoprint die letzten Jahre so allgegenwärtig war. Manchmal muss eben frischer Wind her. Und dieser kommt in Form vom charakteristischen Pythonmuster, dass man auf Kleidung, Schuhen, Taschen und Schmuck findet. Natürlich nur aus künstlichem Material, denn die echten Schlangen würden wir lieber in freier Wildbahn beobachten – aus sicherem Abstand, versteht sich.
Die wilden 70er.
Oktober Inspiration
Je weiter eine stilprägende Dekade in die Vergangenheit rückt, desto höher die Chance, dass sie in der Gegenwart neu interpretiert und romantisiert wird. Gerade die Siebziger sagen immer wieder Hallo. So oft, dass man sich manchmal vielleicht fragt, welche Elemente denn diese Jahre überhaupt ausgemacht haben. Mit warmen Farbtönen wie Orange, Texturen wie Fell, Wildleder und Samt und dem ein oder anderen wilden Muster macht man jedenfalls nichts falsch. Und am besten wird ein Outfit ja dann, wenn man seinen persönlichen Stil einbringt.
Girly.
September Inspiration
„I’m just a girl, my apologies“, sang Gwen Stefani anno 1995. Und liess eine ordentliche Portion Ironie mitschwingen, denn natürlich muss man sich nicht dafür entschuldigen, ein Mädchen zu sein. Das Sentiment lässt sich auch auf die Mode übersetzen – was in mädchenhaften Outfits voller Pastellfarben und Schleifchen resultiert. Das kann um einiges vielseitiger sein, als man vielleicht anfangs denkt. Schleifen zum Beispiel kommen in allen Farben und Grössen, auf Schuhen, Taschen und Kleidung daher. Und rosa kann sein, muss aber nicht. Auch mit anderen Pastellfarben lassen sich tolle girly Outfits kreieren.
Fransen.
August Inspiration
Wer Fransen mit Cowboy-Verkleidungen gleichsetzt, hat was verpasst. Das verspielte Detail kommt nämlich nicht nur im braunen Lederlook daher, sondern verziert in allen vorstellbaren Farben und Materialien Kleider und Accessoires. Das Beste am Ganzen ist, dass sich in jeden persönlichen Stil etwas Fransiges einsetzen lässt. Wer es elegant mag, hüllt sich in ein Kleid mit feinen Fransendetails und wer lieber locker unterwegs ist, setzt auf Accessoires wie eine Fransentasche.
Micro.
Juli Inspiration
Regeln sind da, um gebrochen zu werden. Damit meinen wir natürlich nicht, dass man seine nächsten Outfits stehlen soll – sondern vielmehr, dass manche „goldenen“ Moderegeln nicht allzu ernst genommen werden müssen. Wer superkurze Shorts trägt, muss das nicht zwangsläufig mit einem langen Shirt ausgleichen, sondern kann ebenso gut zu einem ebenso knappen Top greifen. Gerade in den Sommermonaten, in denen man in jedem Stoff dahinschmilzt, ist der Micro-Trend besonders verlockend. Wem ein Mini-Look von Kopf bis Fuss doch zu unausgewogen erscheint, der setzt einfach auf ein einziges Micro-Piece – etwa den zeitlosen Klassiker: den Minirock.
Lace.
Juni Inspiration
Warum sollte delikate Spitze nur auf Unterwäsche versteckt sein? Da bekommt sie ja sowieso kaum jemand zu Gesicht. Zarte Muster auf noch zarteren Stoffen funktionieren auch bestens auf Oberteilen oder Kleidern. Wem das zu gewagt ist, der lässt die durchsichtigen Stoffe liegen und greift zu den Stücken, die die Spitze etwas subtiler einsetzen. Bei diesem Trend ist für alle etwas dabei. Und das finden wir – Achtung flacher Wortwitz – einfach spitze!
Die hier abgebildeten Artikel dienen zur Inspiration und sind teilweise nicht 1:1 im Shoppi Tivoli erhältlich.
Style Inspiration by: FACES (www.faces.ch)


















































































